Das zeitlos Gültige in der zeitgenössichen Kunst

Vor genau 100 Jahren, im Januar 1917, erschien in Berlin erstmals die von Paul Westheim herausgebene Monatszeitschrift DAS KUNSTBLATT. Ihr Anspruch war es innerhalb der zeitgenössischen Kunst dem zeitlos Gültigen zur Wirkung zu verhelfen. Westheims Kunstblatt war bis 1933 schlechthin “das” zentrale Medium zur Kunst und Kultur der Weimarer Epoche. Gestalterisch und inhaltlich ist die Qualität des Kunstblatts von der heutigen Kunstkritik leider nur selten übertroffen. Westheim wurde 1886 in Eschwege geboren. Nun liegt erstmals eine Biografie Westheims vor, wie er folgenreich die Entwicklung der Neuen Kunst begleitete und ermöglichte.

Westheim Cover

Im Zentrum von Westheims Schaffen stehen nicht nur der Expressionismus, Maler, Fotografen und Bildhauer, sondern Architektur, Fragen des sozialen Wohnungsbaus, der moderne Film wie auch die Werbung oder Fragen des Kunstmarkts. Eng waren die Freundschaften besonders mit Wilhelm Lehmbruck und Oskar Kokoschka. Neben eigenen Büchern, die er regelmäßig schrieb, war Westheim auch verlegerisch tätig als Initiator innovativer Fotobildbände. Nicht nur die schiere Menge seiner Texte aus sechs Lebensjahrzehnten ist gewaltig. Er war eine der profiliertesten Persönlichkeiten, gleichermaßen im Kunstbetrieb, wie auch in der demokratischen Kultur Deutschlands. In Allem verfolgte er ein dreifaches Ziel: den Lesern die Berührungsangst vor der Kunst zu nehmen, ihnen die Augen zu öffnen für die ganze Welt und zugleich den humanen Anspruch der Moderne für alle Bereiche des Lebens geltend zu machen.

Oskar Kokoschka, zu dem der Kritiker bereits 1918 ein erstes Werksverzeichnis publiziert hatte, schrieb 1963 über Westheim: “Eine Säule war er in einer Zeit wenn alles wie Fließsand schob und dem Druck nachgab. Ein Seher war er, ich spreche nicht allein von mir, aber ihm ist es zu danken daß heute fast jedes zweite Buch das erscheint, ein Bilderbuch ist, nicht allein in Deutschland, überall, zum Beispiel in London, wo vor seiner Reihe der Kunstbücher „Orbis pictus“, etwa vor vierzig Jahren kein einziges Buch über die Kunst, sei es die Europas oder die aus anderen Kontinenten, zu sehen war. Heute gibt es mehr Kunst-Bilderbücher als trockene Kunstabhandlungen, selbst in Deutschland dort. Er hat die Welt in Bildern sehen gelernt […] Noch weiß man von diesem Verdienst Westheims nicht genug und man wird ihn richtig ehren, bis man ihn ganz begriffen haben wird.”

Westheims Interesse blieb nicht fokussiert auf Deutschland. Enge Bindungen gab es nach Paris. Seine Arbeit begriff er als Beitrag zur Völkerverständigung: „Europa, Europa“ lautete der emphatische Titel eines seiner Werke zwischen dem Wahnsinn zweier Weltkriege. Sein Eintreten für Demokratie und der Widerstand gegen den Nationalsozialismus kosteten ihm fast das Leben, nicht aber seinen Verstand und Schaffensdrang. Seine späten, umfangreichen Arbeiten zur alten Kunst Mexikos danken ihm nicht nur Amerikaner bis heute. 30 Jahre nach seiner Flucht vor Hitler kehrte Westheim noch einmal für eine Vortragsreise aus Mexiko zurück nach Deutschland, wo er am 21. Dezember 1963 in Berlin plötzlich verstarb.

Das Buch von Bernd Fechner in Zusammenarbeit mit York-Egbert König vom Stadtarchiv Eschwege zeichnet im Rückgriff auf viele bisher unpublizierte Originalquellen den Lebensweg dieses bedeutenden Kunstschriftstellers und Netzwerkers.

Verlagsinformation

Matinee zur Eröffnung des Europäischen Monats der Fotografie

Hans-Jürgen Raabe – 990 Faces
Sonntag, 2.Oktober, 13:00 Uhr

Die Fotohistorikerin Dr. Elke Tesch im Gespräch mit Hans-Jürgen Raabe. Es werden die neuesten Publikationen vorgestellt – mit Buchsignierung.

990 FACES ist ein konzeptuelles und globales fotografisches Langzeitprojekt, dessen Vollendung sich über nicht weniger als ein gesamtes Jahrzent erstrecken wird. Seit 2010 bereist der Fotograf Orte aller Kontinente. Die Hälfte des Projektes ist nun fertiggestellt.

Der Kurator und Autor Hans-Michael Koetzle schreibt: “Die Koordinaten sind klar: 33 Orte, 30 Gesichter – an ebendiesen Orten aufgenommen. Dazu eine handelsübliche Kleinbildkamera, verfügbares Licht, das Moment des Zufalls, der nicht geplanten Begegnung mit Fremden im öffentlichen Raum. Die ‘Agora’ als Marktplatz, an dem in diesem Fall nicht Waren, sondern Blicke getauscht werden. Seit mehreren Jahren verfolgt der deutsche Fotograf Hans-Jürgen Raabe, ein ehrgeiziges, fast enzyklopädisches Projekt. Menschen möchte er porträtieren. Spontan, ungestellt, ohne Plan im Sinne einer Typologie, vielmehr offen für alle möglichen Spielarten menschlichen Daseins – jung, alt, schön, gezeichnet, wach, verträumt, skeptisch oder ausgeglichen. Informationen zu Alter, Herkunft, Religion, Beruf, Vermögen, Zielen, Träumen gibt es keine. Stattdessen die Einladung an den Betrachter, fremde Menschen ganz einfach anzusehen: unbegrenzt, unzensiert, vorurteilsfrei.[…]

Bereits hat das – keineswegs abgeschlossene – Projekt von Hans-Jürgen Raabe international Beachtung gefunden. Galerien, Museen etwa in Köln (The PhotoBookMuseum), Berlin (Galerie Photo Edition) oder Istanbul (Museum für Fotografie) haben Ausschnitte aus seinem Projekt ‘990 Faces’ gezeigt. Keine Frage: Hans-Jürgen Raabe vertritt eine Position innerhalb der zeitgenössischen Fotokunst, die zu den eigenwilligsten und spannendsten gehört. Ein Werk, das oszilliert zwischen Spontaneität und konzeptioneller Rückbindung, enzyklopädischer Breite und selbstgesetzten Grenzen, purer Augenlust und einer über ‘große stille Bilder’ vorgetragenen Frage: Wo steht und wohin geht der Mensch?”

PHOTO EDITION BERLIN
Galerie und Verlag für Fotografie
Ystaderstr.14a
D – 10437 Berlin

FAZ, 4.8.2016: Muss die Kunstwelt gerechter werden?

teilfrankfurter_allgemeine_teil1

teilfrankfurter_allgemeine_teil2

„H_V_L – CUTS“ 2016
Porträt einer Flusslandschaft
von Götz Lemberg

Gemeinsame Eröffnung 3. August, 19 Uhr:
Stadtgalerie Werder
Uferstraße 10
14542 Werder (Havel)

Begrüßung durch:
Schirmherr, Staatssekretär Martin Gorholt,
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
des Landes Brandenburg.
Ministerialdirektor Reinhard Klingen, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Landrat Wolfgang Blasig, Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Eröffnungsrede:
Dr. Christiane Stahl,
Leiterin Alfred Ehrhardt Stiftung Berlin

Ausstellungsdauer:
3. August bis 4. September 2016

Ausstellungsorte:
Stadtgalerie „Kunst-Geschoss“ Werder
Kunstverein KunstHaus Potsdam e.V.
Stiftung Preussische Schlösser und Gärten, Schloss Caputh
Galerie Kirche Petzow, Landkreis Potsdam-Mittelmark
Galerie Töplitz, Havel-Land-Art e.V.
St. Marien-Andreas-Kirche Rathenow

Öffnungszeiten:
Do, Sa, So 10 bis 18 Uhr
(Darüber hinaus individuelle Zeiten)

Ansprechpartnerin/Träger:
Doris Patzer, Kulturreferentin, Landkreis Potsdam-Mittelmark

Im kommenden August lockt das Havelland vor den Toren Berlins sommerliche Besucher, Kunstinteressierte, Fotofreunde, Radfahrer und Bootsfahrer mit einer besonderen Attraktion. An insgesamt sechs historischen Standorten entlang des Flusslaufs der Havel zeigt der Künstler Götz Lemberg „H_V_L-CUTS”, das groß angelegte fotografische Portrait einer Flusslandschaft.

Jede Region hat eine Lebenslinie. Sie prägt und bestimmt die Landschaft und ihre Bewohner. Für das nordwestliche Brandenburg ist diese Prägung sogar in den Namen eingegangen: „Havel Land“. Die Havel ist ein stiller Fluss, elegisch bis zur Melancholie. Sie durchschneidet nicht das Land, durch das sie fließt, sie umspielt es mit vielen Armen. In der direkten Umgebung der deutschen Hauptstadt bildet sie einen Raum fast unliebenswürdiger Strenge. Die herbe Schönheit ihrer Landschaft ist oft eine Liebe des zweiten Blicks.

Seit den Anfängen der Fotografie sind Landschaften eines ihrer großen Themen. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Ansätze ihrer künstlerisch-fotografischen Darstellung. Götz Lembergs Projekt nähert sich dem Havelland mit stiller Unaufdringlichkeit. Die Fotografien zeigen Bilder eines Landschaftsraumes, der uns seltsam vertraut und zugleich unergründlich fremd erscheint. Sie folgen dem ruhig strömenden Flussverlauf von Potsdam bis zur Elbmündung. Dabei entstehen Lembergs Aufnahmen aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Sie sind aus der Sicht des Flusses aufgenommen: Die Havel schaut gewissermaßen zurück. Auf der Länge der Unteren Havel hat Lemberg in Abständen von einem Kilometer fotografische Schnitte „Cuts“ durch die Landschaft gezogen. Anschließend setzte er diese fotografischen Schnitte in seinem Studio wieder neu zusammen. Dadurch kombiniert Lemberg Idylle und reglementierte Natur, lässt die Elemente gegeneinander antreten und treibt Wasser und Himmel bis in quasi monochrome Abstraktionen.

Die Fotografie Lembergs, seine „Cuts” und noch mehr seine „Combines” verweigern sich der Typologisierung. Der Betrachter wird gleichsam zum Flaneur zwischen Unberührtem und Geschaffenem, dem Erhabenen und dem zufällig Hingeworfenen, zwischen Fremdheit, Schönheit und Verletztheit dieser Landschaft. Mit Lembergs Porträt des Havellands entstand eine einmalige Reflexion über die Identität dieser Region. Zugleich stellt sie die Frage nach der Wahrheit in der Fotografie.

Im Sommer 2016 wird das umfangreiche Porträt an zentralen Kunst-Orten entlang der Havel zu sehen sein. Diese Route entlang der Havel ist zugleich eine Reise durch die Region und ihrer Geschichte. Sie verbindet zwei Landkreise und die Landeshauptstadt Potsdam, Kirchen, Denkmäler und Schlösser. Sie führt vom Kunstverein KunstHaus Potsdam über die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Schloss Caputh, die Kirche Petzow, die Stadtgalerie Werder, die Havel-Land-Art e.V. Galerie Töplitz bis zur St. Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Vorhandene Radwege schaffen eine Entdeckerroute und integrieren sich in das touristische Angebot der Region.

Thematisch führt die Ausstellung „H_V_L-CUTS” die Auseinandersetzung mit dem Havelland nach der Bundesgartenschau 2015 fort. Erstmals stand nicht eine Stadt, sondern eine ganze Region im Zentrum der Ausstellungen. Die BUGA 2015 zählte mehr als 2 Millionen Besucher.

Das Projekt wird unterstützt durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, das Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, die Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam sowie die Landkreise Potsdam-Mittelmark und Havelland.

Götz Lembergs fotografischer Ansatz entstand aus der Auseinandersetzung mit dem Medium Licht. In zahlreichen Lichtinstallationen und prämierten öffentlichen Arbeiten (u.a. Kunstmuseum Stuttgart; Akademie der Künste, Berlin; Internationales Beethovenfest, Bonn) hat er das Zusammenspiel von Licht und Farbe untersucht. In seinen fotografischen Arbeiten setzt er diese Untersuchung fort. In den letzten Jahren entstanden umfassende Werkreihen zu den Themenkomplexen Stillleben und Lichtreflexionen. Sie waren zuletzt in der Galerie Michael Schultz, und KunstbüroBerlin zu sehen.

Gallery Weekend Berlin

NIKOLAS TANTSOUKES: PAPER COLLAGES 2006-2016

Portfolioviewing ©Nikolas Tantsoukes

Papier Collagen sind ein traditionelles Medium der Kunst der Moderne. Fast möchte man meinen, die Anfänge der Moderne wären ohne Collagen undenkbar. Erstaunlicherweise gerieten Collagen komplett aus der Mode, erfahren aber während der vergangenen Jahre eine hochspannende Renaissance – in der Kunst ebenso wie als Gestaltungsmittel in der Werbung oder den neuen Medien.

Der Berliner Künstler Nikolas Tantsoukes ist einer der versiertesten, richtungsweisenden und handwerklich perfektesten Vertreter der gegenwärtigen Collagenkunst. In unserer Zeit grenzenloser Digitalisierung hat er sich seit Jahrzehnten der Akribie seiner filigranen Papierarbeiten verschrieben.

Tantsoukes Arbeitsmaterialien bestehen aus Schere, Kleber und einem unendlichen Fundus von ihm gesammelter, antiquarischer Bildbände und Zeitschriftenmagazine der 1930er bis 1970er Jahre. In seinem Atelier stapeln sich Schachteln und Kistchen mit Augen, Nasen, Gesichtern, Gebäuden, Bäumen, Wasserflächen, Bergen sowie vor allem mit Menschen in der unendlichen Variation ihrer Posen und Moden. In tagelanger Arbeit, teils auch über Wochen oder Monate, entstehen seine kleinformatigen Bildschöpfungen. In dieser Welt zählt allein das Unikat.

Nikolas Tantsoukes Werke gruppieren sich in thematischen Zyklen. Ihre Titel lauten “Ab in die Berge!”, “Land unter”, “Stadtleben”, “Come as you are” oder “Kunstexperten wie Du und Ich”. Die handelnden Personen werden oft karikaturhaft dargestellt, haben lange Nasen, schiefe Zähne oder tragen Brillen mit dicken Gläsern. Seine Geschöpfe agieren als Akteure in einer seltsamen Welt, die tückischer und verstörender ist, als es auf den ersten Blick scheint. Sie erleben Irrungen und Wirrungen, scheitern am eigenen Anspruch und zerbrechen am Wunsch nach Größe. Die Bildwelt des Künstlers kündet von Banalität und Katastrophen. In alptraumhaften Szenen begegnen uns jedoch Menschen, stets optimistisch und in heiterer Gesinnung. Nie verlieren sie den Mut, so ausweglos die Situation auch scheint. Tantsoukes ist ein großer Erzähler.

Daneben verblüffen Nikolas Tantsoukes poetische Landschafts- und Architekturwelten. Die bilderbuchhaft anmutende Idylle entpuppt sich beim genauen Hinsehen oft als gefährliche Falle, aus der es kein Entrinnen gibt. Ungewöhnliche Perspektiven oder Ereignisse kennzeichnen die Szenerie: Brücken, die unterhalb von Kronleuchtern durch barocke Räume führen, überflutete Flusslandschaften inmitten sakraler Gotik, Großstadtszenarien aus lebensfeindlichen Schuhkartonhäusern. Es sind apokalyptische Visionen, denen Nikolas Tantsoukes in aller Düsterheit gleichzeitig auch betörend Schönes verleiht.

Nikolas Tantsoukes wurde 1971 in Augsburg geboren und absolvierte zunächst ein Studium zum Modedesigner. Erstmals 2006 präsentierte er in Berlin eine Auswahl seiner Papier Collagen. Es folgten Ausstellungen in Köln, Wiesbaden, Wien und Paris ebenso wie auch Berichte in Kunstmagazinen, Tageszeitungen und im Fernsehen. Ankäufe seiner Arbeiten erfolgten durch namhafte Privatsammlungen und, unter anderem, die Bibliothèque nationale de France.

Zehn Jahre nach seiner ersten Ausstellung zeigt Tantsoukes in der Berliner Galerie Retramp in Neukölln einen aktuellen Überblick jüngerer Arbeiten: ein wahrer Schatz, den es zu entdecken gilt!


Bienensterben ©Nikolas Tantsoukes

Nikolas Tantsoukes: Paper Collages 2006-2016
29.04.-1.05.2016
www.nikolastantsoukes.com

Vernissage: Freitag 29. April, 19-22 Uhr

ReTramp Gallery Berlin
Reuterstraße 62
12047 Berlin
Sa 10-20 Uhr
So 10-14 Uhr

EYEMAZING Editions’s New Book, Out Now!

null

“Eyemazing Susan, Annual Pictorial Vol. II”
Verlag: EYEMAZING Editions
ISBN 978-90-822754-1-4
23.50 x 17.50 cm
PLC, 304 Seiten
233 Illustrationen

“Despair and love. With Sex, Rituals, Spiritualism and Romanticism we explore our attempts to give meaning to our lives. The selected images present fantasies and imaginings more real than our waking reality. Driven by a hunger to plumb the depths of human emotion, this 304-page volume transports the viewer on a visual odyssey through images of sadness, dark joy and profound melancholy … The painterly darkness of Manhood/Womanhood.”- Eyemazing Susan

Kontakt:
Eyemazing Susan
susan@EYEMAZINGeditions.com
P.O.Box 59092
1040KB Amsterdam
Niederlande

Special offer!
Bestelle Eyemazing Susan’s Annual Pictorial Vol. I & Vol. II, für den Preis von 135 € (einschließlich Versand).
Dieses Angebot gilt nur für Bestellungen über EYEMAZING Editions und solange der Vorrat reicht!
www.eyemazingeditions.com/order/book

EYEMAZING EDITIONS, NUR FÜR SAMMLER!

www.EYEMAZINGeditions.com

Eyemazing Susan’s Annual Pictorial Vol. II, mit Werken von 29 internationalen Künstlern: Arslan Ahmedov I Alyson Belcher I Marina Black I Karine Burckel I Katia Chausheva I Mathias Christensen I Kir Esadov I Paula Rae Gibson I Robert Hamblin I Aegea Hsieh I Robert Hutinski I Iva Jauss I Valerie kabis I Mi-Hyun Kim I So­e Amalie Klougart I Beat Kuert I Helen Lyon I Safaa Mazirh I David John Newman I Lena Oganesyan I Betina La Plante I Gerasimos Platanas I Evgeniy Platonov I Yell Saccani I Jean-François Spricigo I Robert Stivers I Jaya Suberg I Frank Vic I Vladimir Zidlicky

PICTA Magazin 01/2015

null

Strategien für einen veränderten Bildermarkt: PICTA-Magazin 01/2015
Schwerpunkt „Buy & Sell“

Der Bildermarkt hat sich verändert – Self-Marketing via Instagram und schnelle Web-Credits bei Fotoagenturen lösen bewährte Verkaufsmaßnahmen oder klassische Lizenzmodelle ab. Was trotz des rasanten Geschäfts zählt, ist Qualität. Mit der neuen Ausgabe des PICTA Magazins legt der Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA) seinen Schwerpunkt auf die Kerntätigkeit der Verbandsmitglieder und zeigt auf, wie mit neuen Strategien, Geschäftsmodellen, Dienstleistungen und Plattformen auf Marktveränderungen reagiert wird.

Fotografen, Agenturvertreter und Werbetreibende geben in PICTA 1/2015 ihre Expertise in diesem elementaren Feld des Fotogeschäfts weiter. Unter anderem bietet Lukas Kircher von C3 Einblicke in die Bildwelten des Corporate Publishing und Alexander Koch, Justiziar des BVPA, gibt einen breiten Überblick zu aktuellen Fragen des Fotorechts. Den Leser erwartet auf über 150 Seiten eine dichte Konzentration von Beiträgen über Technologie-Trends, dem Nutzen von Social Networks, internationalen Entwicklungen und Nachwuchsförderung.

Bernd Fechner, Geschäftsführer der Berliner Agenur photomarketing, widmet sich in einem Beitrag für diese Ausgabe Fragen der Chancen von Fotografie im Kunstmarkt. Welches Knowhow ist hier besonders gefragt? Wie überhaupt funktioniert “Vermarktung” in der Kunstszene? Welche Tendenzen sind zu beobachten?

Die Ausgabe PICTA 01/2015 ist online oder als Printausgabe unter www.bvpa.org/bvpa-publikationen/jformular erhältlich.

Wenn es um die professionelle Berechnung und Darlegung von Nutzungshonoraren geht, gehört die Publikation “Die BILDHONORARE – Übersicht der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte” seit vielen Jahren auf den Schreibtisch jedes professionellen Fotografen. Auch sie liegt nun für 2015 in einer neunen Ausgabe vor.

Eine Übersicht von Publikationen des Bundesverbands professioneller Bildanbieter (BVPA) finden Sie hier www.bvpa.org/bvpa-publikationen.

EYEMAZING Editions’s New Book, Out Now!

null

“Eyemazing Susan, Annual Pictorial”
Verlag: EYEMAZING Editions
ISBN 978-90-822754-0-7
23.50 x 17.50 cm
PLC, 304 Seiten
233 Illustrationen

“In the desire to infuse new life into damaged,
decayed, and vanished material, a hidden harmony
is revealed amongst burned, scratched, ripped out,
distorted, painted, layered, and faded photographs.
Its new form, a pure melancholia – Contemporary
Surrealism.” – Eyemazing Susan

Kontakt:
Eyemazing Susan
susan@EYEMAZINGeditions.com
P.O.Box 59092
1040KB Amsterdam
Niederlande

Special offer!
Kostenloser Versand weltweit nur für Bestellungen über EYEMAZING Editions
www.eyemazingeditions.com/order/book

EYEMAZING EDITIONS, NUR FÜR SAMMLER!

www.EYEMAZINGeditions.com

Eyemazing Susan’s Annual Pictorial, mit Werken von 42 internationalen Künstlern: Kensuke Koike I Irina Ruppert I K.K. De Paul I Maurizio Anzeri I Emerson Cooper I Amy Friend I Osheen Harruthoonyan I Irina Nakhova I Isthmael Baudry I Vladimir Zidlicky I Melissa Zexter I Anne Leighton Massoni I Fabrice Balossini I Jean-Christophe Bechet I Brian Taylor I Jose Camara I Sanghyun Lee I Julie Cockburn, Nieves Mingueza I Robin Cracknell I Norman Kulkin I Herman Pivk I Maria Kassab I Natalia Skirzynska I Joseph Mills I Leah MacDonald I Jose Ramon Bas I Lia Dostlieva I Raphael Neal I Paulina Otylie Surys I Igor Tishin I Naoki Aosaki I Marko Modic I Ali Alisir I Zelda Zinn I Vladislav Krasnoschok I German Gomez I Paul Cava I Pierre Alivon I Claire Pestaille I Walter Plotnick I Patrick Pound

6. EUROPÄISCHER MONAT DER FOTOGRAFIE IN BERLIN – photomarketing Highlights der Eröffnungswoche

Mittwoch, 15. Oktober um 19.30 Uhr
Eröffnung der Austellung:

“Ara Güler – The Eye of Istanbul – Retrospektive 1952 bis 2013”

Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.
Stresemannstr. 28, 10963 Berlin
www.freundeskreis-wbh.de
presse@freundeskreis-wbh.de

null

—-

Freitag 17. Oktober von 18 bis 20 Uhr
Launch von:

The Eyes #3 Magazin

gefolgt von der Podiumsdiskussion
“How photography can make Europe move forward?”
moderiert von Vincent Marcilhacy, Gründer und Herausgeber von The Eyes, mit: Patrick Tourneboeuf – Tendance floue, Maurice Weiss – Ostkreuz, Marc Beckmann – C/O Berlin Talents.

Martin-Gropius-Bau, Auditorium Kinosaal
Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin
www.theeyees.eu
contact@theeyes.eu

—-

Samstag 18. Oktober von 18 bis 22 Uhr
Eröffnung der Ausstellung:

„Konkrete und Generative Fotografie 1960 – 2014. Teil 1: Die Pioniere“

©Herbert W. Franke. Tanz der Elektronen, 1961/62. 2. Werkgruppe: Elektronische Grafik. Silbergelatine-Barytpapierabzug. 23,9 x 18,2 cm.

Kunstwerke von: Heinz Hajek-Halke, Herbert W. Franke*, Roger Humbert*, Kilian Breier, Pierre Cordier* / Gundi Falk*, René Mächler, Hein Gravenhorst*, Gottfried Jäger*, Karl Martin Holzhäuser*.

Künstlergespräch von 18 bis 19 Uhr,
moderiert von Bernd Fechner, Direktor von photomarketing.

(* die Künstler werden anwesend sein)

photo edition berlin
Galerie und Verlag für Fotografie
Ystaderstr.14a, 10437 Berlin
www.photoeditionberlin.com
contact@photo-edition-berlin.com

The Eyes #3: Launch in Berlin am 17. Oktober 2014

Im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie Berlin,
lädt Sie das Magazin The Eyes zu einer Launch
anlässlich der dritten The Eyes Ausgabe ein.

Am Freitag, dem 17. Oktober, von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr
im Martin-Gropius-Bau, Auditorium Kinosaal
Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin

Der Präsentation der neuen Ausgabe folgt die Podiumsdiskussion
“How photography can make Europe move forward?”
moderiert von Vincent Marcilhacy,
Gründer und Herausgeber von The Eyes, mit:
Patrick Tournebouf – Tendance floue,
Maurice Weiss – Ostkreuz und
Marc Beckmann – C/O Talents.

www.theeyees.eu
contact@theeyes.eu